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Das Gesetz der Anziehung

Finanzielle Freiheit & Wohlstand mit der Macht der Manifestation


Oscar Wilde soll mal gesagt haben:


Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben, jetzt wo ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.“


Wie recht er doch hat ...


Negative Gedankenmuster in Bezug auf Geld, falsche Vorstellungen von Knappheit, das Übersehen der Großzügigkeit des Lebens, all dies hindert uns auf dem Weg zum Reichtum.


Geld ist besser als sein Ruf


Gerade die eigenen negativen Gedanken über Geld sorgen dafür, dass wir ständig zu wenig Geld haben oder es nicht schaffen, ein kleines Stück Wohlstand aufzubauen.

Gerade jene negativen Glaubenssätze sind mitunter die Hauptverursacher, warum viele immer nur so viel Geld übrig haben, dass es geradeso so für die Lebenshaltungskosten reicht, aber nie darüber hinaus.


Getreu dem Motto: Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig.


Doch was genau sind eigentlich Glaubenssätze?


Glaubenssätze sind Überzeugungen, sich wiederholende Muster, selbst auferlegte Grenzen und Verallgemeinerungen. Über das Leben allgemein, über uns selbst, über andere, die uns oft durch unser ganzes Leben begleiten, egal ob Familie, Verwandte, Bekannte oder Freunde.


Tagtäglich suchen wir unbewusst immer wieder (... und immer wieder) die Bestätigung, dass unsere Glaubenssätze wahr sind, sodass sie sich immer mehr in unserem Unterbewusstsein verankern und dort wirken.


Glaubenssätze wirken in unseren Entscheidungen, in unseren Gefühlen, in unseren Handlungen. Glaubenssätzen bestimmen letztendlich, wer wir sind und welches Schicksal wir ertragen müssen.


Oft wurden uns unsere persönlichen Glaubenssätze (regelrecht) auferlegt, weil wir sie vom Vater, der Mutter, der Oma, dem Bruder, der Lehrerin, dem Nachbarn, den Bekannten oder den Erziehern so gehört und gelernt haben, bis wir sie schließlich übernommen und in unser eigenes Leben integriert haben - und das oftmals, ohne diese zu hinterfragen.


Aber Glaubenssätzen können auch von uns selbst stammen, zum Beispiel, wenn wir uns in der Kindheit öfter ungeliebt gefühlt haben oder wenn wir das Gefühl hatten nicht dazu zu gehören.


Durch Wiederholung einer bestimmten Situation oder eines Gefühls entsteht dann ein Glaubenssatz wie etwa „Niemand interessiert sich für mich“ oder „Ich bin wertlos“, der sich dann durch das ganze Leben ziehen kann.


Negative Glaubenssätze über Geld können sein:


· Geld verdirbt den Charakter.

· Geld stinkt.

· Geld ist schmutzig.

· Wer viel Geld verdient: dann bestimmt nicht seriös!

· Geld ist die Wurzel allen Übels.

· Geld ist schlecht.

· Geld haben nur die Reichen.