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Die heilenden Solfeggio-Frequenzen ...

Aktualisiert: 10. Sept. 2020

In der Vergangenheit gab es immer wieder große Anstrengungen, die Solfeggio-Töne zu verschleiern oder vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

In unterschiedlichen alten Religionen wurden bestimmte Frequenzen genutzt, um bestimmte Bewusstseinsveränderungen herbeizuführen.

Eine besondere Stellung nehmen hierbei die Solfeggio Frequenzen bzw. die Solfeggio Töne ein.


Diese umfassen 6 Töne, die im Mittelalter für Kirchengesänge genutzt wurden welche eine besondere und sogar heilsame Wirkung auf den Menschen haben.

Im Laufe der Zeit verschwand dieses Wissen bzw. es wurde versucht dieses bewusst zu verschleiern - oder in der heutigen Zeit gar lächerlich zu machen.

Man spekuliert, dass der Vatikan hierbei seine Finger im Spiel hatte, um den Menschen die heilsame und bewusstseinsveränderte Frequenzen vorzuenthalten.

Der Grund: Die Angst um die eigene Macht, denn der Mensch könnte sich durch einen höheren Bewusstseinszustand, gänzlich von der Abhängigkeit der Kirche lösen.


Was sind die Solfeggio-Frequenzen eigentlich genau?


Die sogenannten Solfeggio Frequenzen sind eine alte Tonlehre, die bereits im Mittelalter gelehrt wurde und sich aus der Notenlehre, Gesangs - und Gehörbildung zusammensetzt.

Die Solfeggio Frequenzen waren bereits in verschiedenen alten Kulturen bekannt, wenn auch nicht direkt mit diesem Namen verbunden.

Die Solfeggio Frequenzen, auch heilende Frequenzen genannt, können gezielt für die Linderung und Heilung psychischer und physischer Krankheiten als zusätzliche Therapie eingesetzt werden.


Sie sollen auch in der Lage sein, gezielt unsere DNA (positiv) zu beeinflussen.

Als historisch belegter Nutzer der Solfeggio Frequenzen gilt der Mönch Guido von Arezzo. Er lebte im 11. Jahrhundert und bildete die Klosterknaben im Gregorianischen Gesang aus.

Einer der Hauptübungen der Klosterknaben war die sogenannte Solmisation.

Dabei wurde jeder Ton einer bestimmten Tonsilbe zugeordnet.

Diese waren bzw. sind:

„ut, re, mi, fa, sol, la".

Der Mönch Guido von Arezzo entnahm die S