top of page

Geld und Spiritualität – beides geht nicht!

Aktualisiert: 10. Nov. 2019

Sehr viele - und vor allem sehr spirituelle Menschen, denken genauso wie der Titel dieses Blogbeitrages.


Nämlich: Dass ein spirituelles Leben und das Anhäufen von Geld in sich ein Widerspruch sei.


Gerade spirituelle Menschen haben mit der materiellen Seite des Lebens oft beträchtliche Probleme und nicht selten haben jene, massive Geldprobleme oder Geldschulden.


Diese Menschen halten das Geld und den bösen Kapitalismus für eines, und oft auch für das größte Übel dieser Welt.


Und ...


... sie denken, dass es Menschen gibt die viel Geld haben und Menschen die wenig Geld haben.


Sie denken, dass es dafür triftige und ungerechte Gründe im System gibt welche von den Reichen geschaffen wurde.


Sie glauben an eine Schere zwischen arm und reich und dass die Reichen schuld daran seien, dass es arme Menschen auf dieser Welt gibt.


Sie sind der Ansicht, dass sie die besseren Menschen seien, weil sie selber nicht nach Reichtum und Wohlstand streben.


Durch diese Denkweise wird Spiritualität zu einer Flucht. Eine Flucht vor der Realität, so wie sie jetzt gerade ist.


Durch diese Denkweise fördern sie in sich den Mangel und das getrennt sein von allem was ist.


Menschen die glauben, dass Streben nach Geld mit einer spirituellen Lebensweise nicht einhergeht, liegen der Vorstellung zu Grunde, dass man im Leben ständig wählen müsste.


Nach dem Motto: Entweder oder ....


Entweder reich oder gesund


Entweder reich oder spirituell


Entweder .... usw.


Ist das so?


Warum nicht: Sowohl als auch ... ?


Wirkliches spirituelles Denken weiß, dass es keinen Mangel gibt. Auch keine Trennung.